Pastoraler Weg


Die unerbetene Chance

Seit zwei Jahren gehen wir mit dem Bistum Mainz zusammen den Pastoralen Weg. Wir reagieren nicht nur auf eine Notlage, wir ergreifen zugleich die Chance für überfällige Veränderungen. Das ist nicht immer leicht zu vermitteln. Aber es geht. Immer wieder schütteln engagierte Frauen und Männer ein beeindruckendes Zeugnis "aus dem Ärmel", warum sie sich gerade jetzt als Christ*in engagieren. Diese "statements" würden wir gerne veröffentlichen, jede Woche im newsletter und über #frischglauben. Wenn Sie sagen möchten, warum Sie sich für eine Kirche engagieren, in der Sie gerne leben und von der alle etwas haben, wenden Sie sich bitte ans Dekanatsbüro unter www.kath-dekanat-dieburg.de 


„Siehst du das Neue?“
Jesaja fragt uns, ob wir schon erkennen können, was da zum Vorschein kommt und dass es einen Weg in der Steppe gibt (43,19). Auch auf dem Pastoralen Weg wird das Neue erkennbar. Bei einem workshop-Tag am Samstag (19.06.) von 09.00 – 13.00h stellen wir in mehr als zwölf online-workshops vor, was in den Teilprojektgruppen für unser Pastoralkonzept erarbeitet wurde. Uns ist wichtig zu hören, ob wir mit unseren Ideen richtig liegen. Darum laden wir alle Mitglieder der Pfarrgemeinderäte, alle Mitglieder der Teilprojektgruppen und alle, die sich für ein oder zwei der Themen interessieren, zu diesem workshop-Tag ein. Im Moment heißt es nur: „Rette den Termin.“ Nach Pfingsten gibt es Details zum Inhalt und zur Anmeldung unter www.kath-dekanat-dieburg.de/pastoralerweg .


Es werden zwei Pfarreien.
Die Dekanatsversammlung am 25. März hat sich dafür entschieden, aus den 13 jetzigen Pfarrgemeinden unseres Dekanates zwei Pfarreien zu schaffen, die ein Netzwerk aus Gemeinden und weiteren Kirchorten sein werden.
Es war ein langer Abend mit ungewohnt vielen Abstimmungen, denn bisher gab es auf Dekanatsebene nicht viel zu entscheiden. Jetzt auf dem Pastoralen Weg ist das anders. Die Dekanate koordinieren die Beratungen vor Ort und stimmen das Votum ab, das der Bistumsleitung zur Bestätigung vorgelegt wird.
Die erste große Abstimmung bezog sich auf die Anzahl der zukünftigen Pfarreien. Seitens des Bistums war vorgegeben, dass es nicht mehr als drei Pfarreien werden dürfen, durchaus aber weniger. Zu den Vor - und Nachteilen hat es seit dem vergangenen Frühjahr Diskussionen auf allen Ebenen gegeben. Eine Mehrheit hat sich nun für das 2-Pfarreien-Modell ausgesprochen.
In der zweiten wichtigen Abstimmung ging es um die Grenzziehung. Grundsätzlich sind viele Möglichkeiten denkbar. Die Dekanatsversammlung stimmte mit großer Mehrheit für das Modell, das die Teilprojektgruppe "Ressourcen teilen" vorgeschlagen hat.
Zur „Nordpfarrei“ werden die Pfarrgemeinden Mosbach, Radheim, Babenhausen, Eppertshausen, Münster und Dieburg gehören.
Zur „Südpfarrei“ werden die Pfarrgemeinden Dorndiel, Groß-Umstadt, Hering, Habitzheim, Groß-Zimmern, Reinheim und Groß-Bieberau gehören.
Dieses Votum wird jetzt dem Bischof zur Bestätigung vorgelegt.
Damit ist der äußere Rahmen gesteckt, die Arbeit am gemeinsamen Pastoralkonzept kann nun konkret werden. Wer sich für die Arbeit in den vier Teilprojektgruppen interessiert, findet Informationen und Kontakt unter www.kath-dekanat-dieburg.de/pastoraler-weg .




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Di. 15 - 18 Uhr

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