Herzlich Willkommen!

Wir begrüssen Sie auf unserer Internetseite und wünschen uns, dass Sie hier alles finden, was Sie wissen möchten und laden Sie herzlich ein, uns im Gottesdienst "real" zu begegnen.
Es grüsst Sie Ihr Pfarrer Ferdinand Winter
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Seit Dezember gilt bei allen Gottesdiensten die 3G-Regel (weiter lesen) 
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Sternsinger mal wieder anders

Aufgrund der anhaltenden Coronalage können die Hausbesuche von Kindern mit Singen, Segen und Spendenbitte nicht stattfinden. Doch der Segen für die Häuser und Wohnungen, sowie die Sammlung für die Kinderhilfsprojekte weltweit darf gerade in diesen Zeiten nicht ausfallen. Deshalb werden ab dem 5. Januar wieder Briefumschläge mit dem Segensaufkleber für die Türen und Info-Material mit der Bitte um eine Spende an die bekannten Adressen verteilt. Wer neu auf die Liste möchte, möge sich telefonisch (4241) oder per mail anmelden: st.josef.babenhausen@web.de.
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Neue Ministranten

MiniEinfuehrung 2021
Vier Kinder aus den vergangenen zwei Kommunionkursen wurden am ersten Adventssonntag mit einem besonderen Segen feierlich in die Ministrantengemeinschaft der St.-Josefs-Gemeinde aufgenommen und haben das erste Mal ihren Dienst am Altar ausgeübt: Christina Heim, Tim Irsch, Felix Krasnik und Philipp Kny. Mit den vier Neuen besteht die Ministrantengruppe nun aus 40 Kindern und Jugendlichen. 
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Firmung in St. Josef

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22 Jugendliche und eine junge Erwachsene wurden am 31. Oktober in zwei festlichen Gottesdiensten durch den Domkapitular Jürgen Nabbefeld aus Mainz gefirmt.
Ende Mai begann in unserer Pfarrkirche die Firmvorbereitung. Bis zu den Sommerferien gab es drei Projekttage an denen die Firmbewerber zusammen mit den Firmbegleitern Julia Aulbach und Max-André Osbeck sowie der Gemeindereferentin Claudia Czernek verschiedene Themen besprochen und Aktivitäten unternommen haben. Ab September hatte jede und jeder Jugendliche ein persönliches Gespräch mit Pfarrer Winter und im Oktober wurde gemeinsam als Firmgruppe Gottesdienst gefeiert.
Die musikalische Gestaltung der Firmgottesdienste übernahm Julia Aulbach mit Gesang und Gitarre sowie Amanda Haag und Andreas Koser an der Orgel.
Am Ende der Eucharistiefeier erhielten die neugefirmten jungen Christen einen Brief vom Firmspender und ein kleines Geschenk der Pfarrgemeinde.

Folgende junge Gemeindemitglieder wurden gefirmt:

(im 1. Gottesdienst um 10.00 Uhr): Chiara Augugliaro, Borna Bokan, Giuseppe Brafa Musicoro, Selina Danel, Jan Fischer, Elina Gutberlet, Joel Lindner, Diego Martinelli Pimenta, Marlon Merx, Cecil Pimenta Moritz
(im 2. Gottesdienst um 14.00 Uhr): Evelyn Haas, Vania Meireles Oliveira, Matilda Möller, Leoni Neralic, Vanessa Noriega Hentschel, Ilaria Romeo, Alessia Santamaria, Maximilian Saul, Jessica Scinardo, Till Seidl, Sebastian Starzl, Juliane und Pauline Zang
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Erntedankfest

Zwei Familiengottesdienste - den ersten am Vorabend - feierte die Pfarrgemeinde St. Josef zum Erntedankfest. Die neuen Kommunionkinder gestalteten die beiden Gottesdienste mit - mit vorgetragenen Texten, mit dem Packen von Erntekörbchen, mit teilweise recht tiefgründigen Antworten auf die Fragen des Pfarrers beim Predigtgespräch. Thema war natürlich der Dank an Menschen, die uns Gutes erweisen und an Gott, der uns Gutes erweist und durch die Gaben seiner Schöpfung und vieles andere. Thema war aber auch die Bereitschaft zum Teilen mit den Menschen, die nur wenig zum Leben haben und die Verantwortung in der Welt füreinander. Viele Gemeindemitglieder hatten haltbare Lebensmittel wie Nudeln und Konserven für den Lebensmittelpunkt mitgebracht. Die Gaben des Erntealtars und die Körbchen mit Früchten aus dem Garten, die Kinder und Erwachsene mitgebracht hatten, wurden am Ende der Messe gesegnet.

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Wallfahrt nach Dieburg
22 Gemeindemitglieder sind am Fest "Mariä Geburt" am 8. September bei sonnigem Wetter zur Schmerzhaften Gottesmutter nach Dieburg gepilgert, die meisten von ihnen ab Altheim zu Fuß. Pfarrer Ferdinand Winter hatte einige spirituelle Impulse zum Thema  "Gedanken zum Geburtstag, Gedanken im Blick auf das eigene Leben" mitgebracht, die unterwegs an Haltepunkten bedacht wurden. Auf dem Weg wurde Rosenkranz gebetet. Die Eucharistiefeier auf dem Wallfahrtsplatz in Dieburg war dann der Höhepunkt der Pilgertour. Mit vielen anderen Gottesdienstteilnehmern aus Dieburg und der Region wurde eine festliche Wallfahrtsmesse gefeiert mit Dekan Alexander Vogl und dem Festprediger Professor em. Dr. Hubertus Brantzen aus Mainz.


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Was macht das neue Kreuz an der Kirche?

Nachdem der Wettbewerb für das neue Kreuz, das unsere Kirche von außen schmücken und als christliches Gebäude erkennbar machen soll, von Claudia Czernek und Uschi Kurbel mit Ihrem Gestaltungsvorschlag gewonnen wurde, beschäftigte sich der Verwaltungsrat mit der weiteren Planung und Durchführung.

Die für die baulichen Angelegenheiten zuständigen Verwaltungsräte Patrick Dörr und Johannes Fäth haben sich zusammengesetzt und das weitere Vorgehen abgesprochen.

Es wurde beschlossen, beim Diözesanbauamt in Mainz nachzufragen, ob denn dort jemand in dieser Angelegenheit bzgl. der Gestaltung, nach den Vorgaben des bei dem Wettbewerb gewonnenen Vorschlags, uns beraten könnte bei der künstlerischen Gestaltung, der Größe des Kreuzes, des Materials und der möglichen sicheren Befestigung an der Kirche.

Der für uns zuständige Mitarbeiter des Diözesanbauamtes, Herr Dipl.-Ing.Martin Tarazi, nannte uns eine Firma in Mainz, die neben anderen Firmen, ein solches Projekt durchführen könnte.
Gleichzeitig wurden wir an die Abteilung Denkmalschutz des Bistums Mainz verwiesen, da geprüft werden müsste, ob unsere Kirche St. Josef in Babenhausen evtl. unter Denkmalschutz stünde und dies dann die Entscheidung über das neue Kreuz beeinflussen könnte.
Wir wissen jetzt, dass die Kirche nicht unter Denkmalschutz steht und insofern keine Einwände gegen das geplante Kreuz an der Kirche bestehen.
Durch Herrn Tarazi haben wir erfahren, dass wir auf keinen Fall alleine als Pfarrgemeinde über die Ausführung und Gestaltung des Kreuzes entscheiden dürfen, sondern auf jeden Fall eine Genehmigung durch das Bistum Mainz benötigen.

Das Prozedere ist wie folgt:
Wir müssen einen sogenannten „B-Antrag“ an das Diözesanbauamt stellen, mit einem entsprechenden Kostenvoranschlag sowie einem Gestaltungsvorschlag mit der Angabe, wo wir das Kreuz aufstellen wollen.
Dieser Vorschlag muss dann auch der Liturgiekommission des Bistums vorgelegt und durch diese genehmigt werden.

Von Herrn Tarazi haben wir folgende Stellungnahme erhalten:
(Zitat) … „Wenn die Pfarrei die Maßnahme „neues Kreuz“ durchführen möchte, wäre beim Bistum nur ein B-Antrag zu stellen (A-Antrag ist nur für Maßnahmen > 50.000,00 € erforderlich). Hierfür wären Angebote für die erforderlichen Leistungen vorzulegen (oder zumindest eine Kostenschätzung) und ein Gestaltungsvorschlag mit Angabe des geplanten Aufstellungsortes. Derzeit ist davon auszugehen, dass die Bistumsgremien einen solchen Antrag mit Verweis auf den pastoralen Weg zurückstellen werden, daher habe ich vorgeschlagen, mit dem Vorhaben zu warten, bis die Gebäudefrage geklärt ist.
Die Vorschläge über zukünftig zu erhaltende Kirchenstandorte werden im Zuge des pastoralen Weges von den Pfarreien selbst erarbeitet. Ich habe nur festgestellt, dass die Lage von St. Josef und der relativ große Abstand zu den Nachbarkirchen vermutlich für den Fortbestand sprechen – ich möchte dies auf keinen Fall als Vorfestlegung verstanden wissen.
Zum Standort des geplanten Kreuzes habe ich darauf hingewiesen, dass dieses beim favorisierten Wettbewerbsvorschlag von der Zugangsseite der Kirche nicht sichtbar wäre. Ich hatte vorgeschlagen,  über einen besser sichtbaren Standort nachzudenken (z.B. am Turm, oder auch freistehend im Außengelände…), einen konkreten Ort habe ich nicht vorgeschlagen. (Zitat Ende)

Das bedeutet, dass wir momentan keine Entscheidung im Verwaltungsrat treffen können.

Nichtsdestotrotz fahren wir zu der genannten Fachfirma nach Mainz, um dort unser Vorhaben zu besprechen, Ausführungsvorschläge und einen Kostenvoranschlag zu erhalten.
Wir werden dennoch, trotz aller Schwierigkeiten, einen „B-Antrag“ stellen und dann hoffen, dass bald eine positive Entscheidung in Mainz getroffen wird.  
Mit Gottes Hilfe!

Johannes Fäth
Kreuz-Sieger
Die Suche nach der besten Idee für ein Kreuz ist erfolgreich beendet:  Die Sieger-Idee steht fest!
Zum 50. Jubiläumstag unserer Kirche am 1. Mai haben wir die 5 Finalisten (aus 43 eingereichten Vorschlägen) vorgestellt. Die Gemeindemitglieder waren eingeladen, in der Zeit vom 5. - 19. Mai ihren Favoriten zu wählen.

Insgesamt wurden 140 gültige Stimmen abgegeben. Beim Auszählen der Stimmen war das Besondere, festzustellen, dass auch einige Kinder von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht haben.

Hier das Wahlergebnis:

  • 5% stimmten für das Kreuz, das symbolisch Himmel und Erde verbindet (Idee Nr. 5)
  • 6% entschieden sich für ein Kreuz auf der Wiese (Idee Nr. 1)
  • 23% fanden in dem Auferstehungskreuz ihren Favoriten (Idee Nr. 2)
  • 28% hätten gerne mit ihrer eigenen Mosaikfliese das Kreuz geschmückt (Ideen Nr. 4a+4b)
  • Mit 38% und damit mit den meisten Stimmen wurde das schlichte Kreuz aus Aluminium an der Außenfassade „An der Stadtmauer“ (Idee Nr. 3) als beste Idee für ein Kreuz für unsere St. Josef-Kirche gewählt!

Im Rahmen des Pfingstgottesdienstes am 23.05.2021 haben wir die Sieger-Idee verkündet. Im Namen der Jury, des Verwaltungsrates und des Pfarrgemeinderates wurde den beiden Ideengeberinnen, die unabhängig voneinander den gleichen Vorschlag eingereicht hatten, zur Sieger-Idee gratuliert und entsprechend gingen der Glückwunsch und ein herzlicher Applaus an Claudia Czernek und Ursula Kurbel!

Bei der nächsten planmäßigen Verwaltungsratssitzung werden Claudia Czernek und Ursula Kurbel ihre Idee detailliert vortragen, so dass die nächsten Schritte zur konkreten Umsetzung erörtert werden können.

Wir nehmen gerne die Gelegenheit wahr und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die sich an der Suche nach der besten Idee für ein Kreuz beteiligt und uns bei dieser Aktion tatkräftig unterstützt haben!
Petra Grimm Kreuz-Sieger
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Der Samstag, 1. Mai, war ein bewegender Festtag. Mit einem festlichen Gottesdienst haben wir am Vormittag den 50. Jahrestag der Weihe unserer neuen St. Josefskirche gemeinsam mit unserem Bischof Peter Kohlgraf gefeiert. Ihn in seiner umgänglichen, zugänglichen, unkomplizierten Art zu erleben und seine Worte der Predigt zu hören, war echt toll. Alle belegbaren Plätze in der Kirche, im Zelt und im Pfarrsaal waren belegt. Gottesdienstorte und Kirchenvorplatz waren einladend geschmückt, Musik und Duo-Gesang waren sehr schön - es war eine sehr würdige Eucharistiefeier.
Allen, die so fleißig geholfen haben bei den Vorbereitungen für den Gottesdienst, Zeltaufbau, Jubiläumstüten herrichten, Kircheschmücken, Vorbereitungen für Kirche und Liturgie, für Technik und all das andere, das ich jetzt evtl. noch vergessen habe: Herzlichsten Dank.
Herzlichsten Dank auch der evangelischen Kirchengemeinde Babenhausen für das Festläuten zum Gottesdienst.
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Öffnungszeiten

Mo.  9 - 12 Uhr
Di. 15 - 18 Uhr

Do.  9 - 12 Uhr
Für den Besuch des Pfarrbüros gilt auch die 3G-Regel. Bitte bringen Sie Ihren Impf-/Genesenennachweis bzw. einen Testnachweis mit.

Kath. Kirchengemeinde
St. Josef
Bruchweg 11
64832 Babenhausen

Tel: 06073 - 4241

St.Josef.Babenhausen
@web.de


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Kath. Kirchengemeinde St. Josef
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