Herzlich Willkommen!

Wir begrüssen Sie auf unserer Internetseite und wünschen uns, dass Sie hier alles finden, was Sie wissen möchten und laden Sie herzlich ein, uns im Gottesdienst und bei den vielfältigen Gemeindeveranstaltungen "real" zu begegnen.

Es grüsst Sie Ihr Pfarrer Ferdinand Winter

Sternsinger 2018

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Ein ganz herzliches Dankeschön unseren Kindern, Jugendlichen und ihren Begleitern, die die Sternsingeraktion durchgeführt haben. Ebenso allen Besuchten, welche die Aktion so großzügig unterstützt haben. Auch wenn wir durch „Personalmangel“ nicht alle 320 Adressen anlaufen konnten, so ist doch die stattliche Summe von 4.962,33 € für die Projektarbeit des Kinderhilfswerkes dabei gesammelt worden.

50 Jahre katholische Kirche St. Nepomuk in Langstadt

  • Hl Johannes Nepomuk
  • Kirche Langstadt
  • Kirche Langstadt Innen
Am 3. Dezember 2017 war der 50. Jahrestag der Benediktion der Langstädter katholischen Kirche. Damals, am 3. Dezember 1967, erfüllte sich für die Langstädter Katholiken ein Herzenswunsch: Sie konnten feierlich ihr eigenes Gotteshaus einweihen. Nach dem Krieg waren viele katholische Vertriebene auch nach Langstadt gekommen und hatten hier eine neue Heimat gefunden. Es war damals – zur einer Zeit, als die Konfessionen noch in ziemlicher Distanz zueinander standen – eine echt ökumenische Geste der evangelischen Kirchengemeinde Langstadts, dass die katholischen Christen alle 14 Tage in der evangelischen Kirche Gottesdienst feiern durften. Dafür sind wir auch heute noch dankbar.  

Die Zahl der Katholiken in Langstadt nahm zu, so dass Handlungsbedarf im Blick auf ein eigenes Gotteshaus entstand. Die seinerzeit noch selbstständige Kommune Langstadt stellte kostenlos ein Grundstück zur Verfügung. Nach entsprechenden Planungen in den kirchlichen Gremien konnte mit dem Bau begonnen werden. Durch gute Kontakte zu den amerikanischen Soldaten in der Babenhäuser Kaserne konnte erreicht werden, dass diese mit diversen Gerätschaften zu Hilfe kamen und auch den Erdaushub übernahmen. Viele Langstädter Katholiken halfen mit großem Einsatz beim Bau der Kirche mit, so wurde z.B. der Keller in Eigenhilfe gebaut. Der Flachbau darüber wurde in Fertigbauweise von einer Firma errichtet.  

Am 3. Dezember 1967 war es dann soweit: Prälat Dr. Karl Reis, der damalige Vertriebenenseelsorger der Diözese Mainz, kam nach Langstadt, um die neue Kirche feierlich zu benedizieren. Auch der damalige Langstädter evangelische Pfarrer Alfred Wick war bei der Einweihung dabei. Es war ein bedeutender Tag für die Langstädter Katholiken. Im kirchenrechlichen Sinn ist St. Johannes Nepomuk keine Kirche, sondern eher eine Kapelle. In ihr gibt es auch keinen Tabernakel.  

Zum 40jährigen Jubiläum hatten wir noch einen Festgottesdienst in kleinerem Rahmen feiern können mit Pfarrer i.R. Christian Dach, meinem langjährigen Vorgänger in Babenhausen sowie Diakon i.R. Elmar Kuhn. Die katholische Kirchenmusik wirkte mit und anschließend schauten wir im Gruppenraum im Keller Bilder bzw. Filmaufnahmen u.a. von der Bauphase, dargeboten von Manfred Frömmel.  

Heute leben 345 Katholiken in Langstadt. Noch wird alle zwei Wochen (im Wechsel mit Hergershausen) eine Vorabendmesse zum Sonntag angeboten. Des weiteren findet auch noch regelmäßig am Donnerstagvormittag eine Werktagsmesse in der Kirche statt. Zur Vorabendmesse kommen im Schnitt zwischen 8 und 18 Gottesdienstteilnehmer, Neben wenig Langstädtern sind es Gläubige aus Babenhausen, aus Ortsteilen, gelegentlich auch aus Schlierbach, die an der Vorabendmesse teilnehmen. Donnerstags kommt eine treue Gottesdienstgemeinde von 3 bis 5 Damen im vorgerückten Alter zusammen. Aufgrund dieser Gegebenheiten wurde von einem Festgottesdienst zum 50jährigen Kirchenjubiläum und dazugehörigen Aktivitäten abgesehen. Die Realität ist inzwischen eine andere geworden. Wir haben im Rahmen der Vorabendmesse und der Ansprache zum 2. Advent dieses besonderen Ereignisses gedacht.  

Es ist eine Frage der Zeit, eine Frage auch der Unterhaltungskosten, wie lange die Kirche in Langstadt unter diesen Umständen noch weitergeführt werden kann. Ein weiteres kommt hinzu: Im Laufe der letzten Jahre ist immer mehr die Pfarrkirche St. Josef mit den dazugehörigen Gemeinderäumen zum „Hauptort“ aller Katholiken Babenhausens geworden, auch der katholischen Christen der Stadtteile, also auch Langstadts. Hier ist der Ort der pastoralen Arbeit. Hier kommen die Christen der Gemeinde von überall her zusammen, um miteinander zu feiern, um zusammen zu sein, um Glauben und Leben zu teilen. Hier kommen Kinder und Jugendliche aus der Kernstadt und den Stadtteilen zusammen, um sich für die Firmung und Erstkommunion vorzubereiten, sich gegenseitig kennen- und schätzen zu lernen und zu entdecken, dass sie zusammen gehören. Hier kann Gemeinde und der eine oder andere kleine Aufbruch erlebt werden, z. B. das Entstehen einer neuen Kirchenkrippe, gebaut und gestaltet von Kindern der Gemeinde, auch von Kindern aus den Ortsteilen. Die kirchlichen Veränderungen und Umbrüche sind auch in unserer Kirchengemeinde unübersehbar.  

Pfr. Ferdinand Winter

Backen & Basteln - besonderes Projekt "neue Krippe"

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Eine von drei unserer diesjährigen Begegnungen in KiJuMi startete am 17. November.
Zunächst scheint auch in 2017 alles normal – wir beginnen mit einem Stuhlkreis, stellen uns einander vor, wir zeigen bereits vorgebackene Plätzchen, die wir gemeinsam an diesem Tag backen und verzieren wollen … und steigen ein mit einem gemeinsamen Lied.
Das große Backen beginnt. 25 Kinder stechen Plätzchen aus, drehen den Fleischwolf um Spritzgebäck zu fertigen, rollen Schwarz-weiß-Gebäck. Als die Plätzchen sind fertig verziert waren, widmeten wir uns nun alle dem „besonderen“ Projekt.
Wir basteln in diesem Jahr nicht für uns selbst!
Es ist unser Ziel, eine Krippe für unsere Kirche, St. Josef, zu bauen. 
Der Rohling des Stalles wird präsentiert …ab jetzt wird gestrichen, getackert und gebohrt. Farben, Werkzeug, Holz, alles steht bereit – das brauchen wir alles für unsere Krippe. Wer viel arbeitet, macht auch mal eine Pause. Beim Malen der Weihnachtsmandalas nehmen sich einige Kinder eine Auszeit. Wer eine Krippe baut, muss auch wissen, welche Personen und Tiere dazugehören. Wir sprechen darüber und schauen uns einen gemeinsamen Zeichentrickfilm über die Weihnachtsgeschichte an. Weiter geht es mit der Produktion der Schafe.
18. November, Schafe, erste Hirten und der Erzengel Gabriel werden fertiggestellt. Die Schafe erhalten individuelle Gesichter. Bei den Figuren unserer Krippe überlassen wir es dem Betrachter, wie er die einzelnen Charaktere deuten mag. Auch der Stall von Bethlehem wird mehr und mehr zusammengebaut Jugendliche und junge Erwachsene von St. Josef unterstützen uns bei der Betreuung und Begleitung der Kinder in unserem Projekt. Wir sehen auf den Bildern Vivien Pietsch, Melanie Schäfer, Oskar Quast und Felix Kielbassa bei der Arbeit.
25. November, unser letzter Arbeitstag. Der Eifer ist ungebremst. Letzte Feinschliffe müssen getätigt werden. Das Gruppenfoto zeigt die Truppe unseres letzten Begegnungstages im Kreise des KiJuMi. Einige Kinder haben uns mit Begeisterung an allen drei Tagen helfen können. Zum Abschluss verbrennen wir draußen das Restholz unserer Krippe und nutzen dies zum Grillen von Marshmallows.  

Pfarrer Winter und Gemeindereferentin Czernek zehn Jahre in St. Josef

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Wie doch die Zeit vergeht!  
Vor zehn Jahren im September übernahm Pfarrer Ferdinand Winter unsere Pfarrei St. Josef. Mit ihm zusammen trat auch Frau Claudia Czernek ihren Dienst als Gemeindereferentin bei uns an. Ein Grund zum Feiern, meinten beide und luden die Gläubigen zu einem Festgottesdienst am Sonntag, dem 8. Oktober ein. Dazu waren auch die Familien und Freunde der Jubilare gekommen. Als Konzelebrant feierte der ehemalige Heimatpfarrer, Geistlicher Rat Hartmut Böhm aus Frau Czerneks früherer Heimatgemeinde in Groß-Gerau den Festgottesdienst mit. Auch Frau Rita Langemann, früher Gemeindereferentin in Groß-Gerau, war zur Feier gekommen. Bei ihr war seinerzeit Frau Cernek Gruppenkind. Orgel und  Kath. Kirchenmusik begleiteten den Gesang der Kirchenbesucher und trugen dazu bei, diesen besonderen Tag hervorzuheben.  
Nach dem Gottesdienst waren alle eingeladen, im Gemeindezentrum mit den Jubilaren auf zehn Jahre Zusammenleben anzustoßen. Sigmar Nadolny, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates, sprach einige Grußworte und überreichte Pfr. Winter und Frau Czernek ein kleines Geschenk, obwohl beide versichert hatten, sie wünschten sich nichts. Wer aber unbedingt etwas geben wolle, könne das ja demnächst am Martinsmarkt unserer Gemeinde durch eifriges Kaufen der angebotenen Bastelartikel und Verzehr von Speisen und Getränken tun. Unser Singkreis brachte als Geschenk ein Ständchen mit. Frau Czernek musste dies selbst „einpacken“, das heißt, sie musste selbst mitsingen, da einige Soprane gesundheitlich angeschlagen waren und nicht singen konnten.  
Nach einem Tischgebet waren alle zum leckeren Mittagsbuffet eingeladen. Knapp 150 Personen waren der Einladung gefolgt, auch Pfarrer Fuchs aus der Nachbargemeinde Schaafheim  gab sich die Ehre. Alle beherzigten die Mahnung, keine Nahrungsmittel fortwerfen zu müssen. Mit Erfolg - die Pfannen wurden gehorsam geleert.  
Pfarrer Winter nutzte das Zusammensein auch, um seinen treuen Mitarbeitern mit einem persönlichen Wort Danke zu sagen. Er sei froh, sich auf die jeweilige Mithilfe verlassen zu können.  
Ursula Kurbel  

Frauenwallfahrt am 14. September 2017

Frauenwallfahrt 2017
Die diesjährige Frauenwallfahrt fand am Fest der Kreuzerhöhung statt. Entsprechend lautete der erste Satz des Lied- und Gebetblattes, das die Pilgerinnen auf ihrem Weg begleitete: „Wir wollen das Kreuz Christi wie eine Krone tragen.“ Traditionell führte der nahezu 17 km lange Pilgerweg zur Wallfahrtskapelle „Liebfrauenheide“, bei Klein-Krotzenburg. In diesem Jahr war starker Regen ein weiterer, ständiger Begleiter der Pilgerinnen. Nichts desto trotz wurde an den bekannten Wegstationen, Rosenkranz gebetet, Lieder gesungen, Momente der Stille gehalten und eigene Gedanken und Wünsche wurden mitgetragen. Herr Pfarrer Winter feierte am Ende des Wallfahrtsweges mit allen Pilgerinnen von St. Josef, ob zu Fuß, per Rad oder Auto unterwegs, die Hl. Messe in der Kapelle Liebfrauenheide.

Ministranten 2017

  • Mini 10Jahre 2017
  • Mini Einfuehrung 2017
Am Sonntag, 13.08.2017, wurden in der Eucharistiefeier Lydia Knoke, Alexander Klimas und Frank Peikert für 10 Jahre Ministrantendienst geehrt. Pfarrer Winter dankte ihnen für den jahrelangen Dienst am Altar und überreichte anschließend eine Jubiläumsurkunde des Bistums Mainz sowie eine Aufmerksamkeit von der Pfarrgemeinde.

Die Einführung der neuen Ministranten fand am Sonntag, 20.08.2017, in der Eucharistiefeier statt. Zwei Kinder wurden von Pfarrer Ferdinand Winter durch ein Segensgebet in die Ministrantengemeinschaft von St. Josef aufgenommen. Anschließend legten sie die Minstrantenkleidung an und übernahmen ihren Dienst am Altar. Am Ende der Eucharistiefeier überreichte der Pfarrer den neuen Ministranten Meo Joas und Luis Lindner ein kleines Präsent und den Ministrantenausweis. Vorbereitet wurden die neuen "Minis" von Oskar Quast.

Öffnungszeiten

Mo.  9 - 12 Uhr
Di. 15 - 18 Uhr
Do.  9 - 12 Uhr

Kath. Pfarrgemeinde
St. Josef
Bruchweg 11
64832 Babenhausen

Tel: 06073 - 4241

St.Josef.Babenhausen
@web.de

Spendenkonto:
Kath. Kirchenkasse
Volksbank Maingau
DE84 5056 1315 0005 5196 16
BIC: GENODE51OBH

Förderkreis
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DE60 5085 2651 0060 5007 41
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